Erfahrung und Kompetenz sprechen für mich

Ich bin seit den 80er Jahren als (Groß)veranstalter, Manager & Fotograf im Musikbusiness, als auch für Printmedien tätig gewesen. In dieser Zeit habe ich sämtliche Höhen und Tiefen erlebt, die dieses Business mit sich bringt. So arbeitete ich mit weltbekannten Musikern zusammen, stand als Musiker mit Ihnen zusammen auf der Bühne oder im Studio. Dennoch bin ich nicht abgehoben, sondern bodenständig geblieben. 2015 kamen weitere Dienstleistungen wie Booking, Webdesign, Videos hinzu. Ich verfüge über genügend Kompetenz & Leidenschaft, um die Interessen der großen und kleineren Künstler perfekt zu vertreten, was die Künstlervermittlung und das Management anbelangt. In erster Linie zeichne ich mich darin aus, den persönlichen, freundschaftlichen Kontakt zu den Künstlern zu pflegen und ihnen beratend zur Seite zu stehen.


Meine bevorzugten Genres sind Rock bis hin zum melodiösen Heavy Metal (Rock, Hardrock, Hard’n’Heavy Rock, Heavy Metal, BWOHM, Heavy Metal, Power Metal, Melodic Metal), also wo ein Sänger noch singen kann und nicht grunzt oder anderweitig nicht zu verstehen ist, da es an gesanglichen Qualitäten mangelt.


Um meine Tätigkeit effektiv und mit Freude auszuüben, muss ich zu 100% hinter der Musik(richtung) stehen.
Deshalb scheiden für mich von vornherein folgende Genres kategorisch aus:


Des Weiteren muss ich mich zu 100% auf die Musiker/Band verlassen können, mit denen ich zusammenarbeite. Lügen, Hinhaltetaktiken, etc. sind da völlig fehl am Platz und unerwünscht. Die Seitens der Künstler nicht eingehaltenen genannten Punkte, führen zur sofortigen Auflösung der Zusammenarbeit/des Vertrages, denn gegenseitiges Vertrauen und Respekt ist in dieser Branche mit das Wichtigste, neben Talent, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Durchhaltevermögen.


Und wenn wir schon beim Talent sind.
Talent benötigt keine Sampler auf der Bühne, allerhöchstens als Intro der Show. Die Musiker, mit denen ich zusammenarbeite, sollten in der Lage sein, dass was sie im Studio eingespielt hatten, auch Live auf der Bühne mit ihren Instrumenten wiedergeben zu können, also noch echte Handmade Musik.

Bands/Künstler die ausschließlich Songs covern, kommen für mich nicht in Frage, weil nachspielen jeder kann, der Noten lesen kann.

Ich hingegen zolle den Musikern meinen Respekt, die im Angesicht ihres Schweißes eigene Songs schreiben/komponieren; Songs mit guten Lyrics, eingängigen Harmonien/Melodien, Hooklines, geilen Refrains, Bridges & Riffs und liebend gerne auch mit zweistimmigen Gitarrensolis, Songs die einen super Sound haben und Gitarren, neben dem Gesang, dominieren. Ein Keyboard sollte allenfalls mal zum Füllen des Sounds dienen und nicht primär im Vordergrund stehen. Die Ausnahme bestätigt auch hier die Regel, denn es gibt tolle Songs, indem ein Keyboard seinen Anteil am Bekanntheitsgrad des Song beiträgt. Ein Beispiel hierfür ist der Song „The Final Countdown“ von der Band Europe. Das Verhältnis zwischen Gitarre(n)/Keyboard muss halt stimmig sein. Zu dominante Keyboardparts, sind oft nicht mein Fall, da ein Song dadurch deutlich softer wirkt. Und Rocksongs leben ja von einer gewissen Härte, die gerade durch dominante Gitarrensounds entstehen, wie ich finde.

Kompetenz trifft auf Leidenschaft

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